SM-Lexikon & Begriffe 

BDSM & Anfänger

Da es gerade im Bereich BDSM unendlich viele Strömungen, Abkürzungen,  Wortsynonyme gibt, haben wir ein kleines Lexikon erstellt, auf dem du schnell nachschauen kannst, was welche Bedeutung hat. Das Lexikon ist sicherlich nicht vollständig, aber für Leute, die sich für das Thema interessieren, ein kleines Nachschlagewerk und wird, wenn wir Zeit haben, ständig erweitert.

Dom

Im SM-Bereich geht es viel um Macht und Unterwerfung. Der Dom, oder auch dominante Part ist einer davon. Er ist der Gegenpart zur Sub. Sub = submission. Die Sub oder der Sub unterwirft sich dem Dom im Spiel oder in der Erziehung.

Master

Master = Dom =Top= aktiv= Sir. Die Bezeichnungen im SM-Bereich sind hier vielschichtig. Wobei der Dom, der dominante Part in der Beziehung ist und die Sub, der Teil der Beziehung ist, die sich unterwirft im Rollenspiel oder in der Beziehung. Die englische Bezeichnung „Sir“ wird auch häufig im deutschen benutzt um das Machtverhältnis zwischen dem dominanten Part der Beziehung und der Sub zu bezeichnen.

Sub / Bottom

Sub = Bottom = Frau, die sich dem dominanten Part in der Beziehung / Rollenspiel unterwirft. Die Sub, kann ein Mann oder eine Frau sein. Wobei die männliche Bezeichnung, im gay – Bereich eher, Sklave ist, als Sub.

Sklavin

Die Sklavin, oder der Sklave unterwirft sich im Rollenspiel dem dominanten Part in der Beziehung / im Rollenspiel. Häufig wird auch das Wort Bottom benutzt, als der unterwürfige Part in der Beziehung.

Spielpartner & Funktionen 

Ein Spielpartner kann eine Frau oder ein Mann sein. Ein männlicher dominanter Part und eine weibliche Sub zum Beispiel. Spielpartner heisst, das Paar trifft sich hin und wieder für eine  Session, sie sind aber nicht fest zusammen. Lockeres und offenes Beziehungsverhältnis ohne sich irgendwie fest an den SM-Partner zu binden. Vielfach kommt es auch vor, dass verheiratete, also gebundene Männer oder Frauen einen Spielpartner suchen, um eine bestimmte Neigung mit einem sogenannten Spielpartner ausleben zu können. Sie bleiben aber trotzdem in ihrer „Standartbeziehung“, weil sie ihren Partner lieben.

Auch hier ist es natürlich eine Frage der Offenheit, inwiefern dies dem Partner, oder der Partnerin mitgeteilt wird. Viele verschweigen es dem Partner, dass sie einen Spielpartner haben,  weil sie im Vorfeld wissen, dass er oder sie es niemals dulden würde, dass innerhalb einer Ehe oder einer Beziehung eine bestimmte Neigung mit einem externen SM – Spielpartner ausgelebt wird.

Andere Paare wiederum gehen hier sehr offen um, weil sie ihre Beziehung nicht durch diesen Punkt gefährden wollen und dulden einen sogenannten Spielpartner neben ihrer eigenen Beziehung, aus Angst den Partner nicht zu verlieren. Wieder andere trennen sich langfristig von ihrem Partner, oder ihrer Partnerin, da sie innerhalb einer „Vanilla-Beziehung“ feststellen, dass sie ohne BDSM-Komponente niemals glücklich werden können. Um langfristig glücklich zu sein, gilt es hier also sorgfältig abzuwägen, welchen Weg man persönlich geht.

Session

Der Dom und die Sub treffen sich um eine Session zu machen. Das heißt.“ Sie leben im Spiel die gemeinsame Lust aus. Eine Session kann inhaltlich alles mögliche sein. Vom kleinen Fesselspiel bis hin zur langen Session, mit Spank, Erziehungspiele etc, sein. Alles ist hier offen. Je nach Vertrauen.

Safeworte

Viele Leute, vor allem Neulinge im SM-Bereich aber auch Partner, die schon lange in einer SM-Beziehung leben, machen im sexuellen Bereich ein Codewort aus, um dem Partner im sexuellen Bereich zu zeigen, wie weit er gehen kann. Dies ist vor allem wichtig, wenn man neu ist im SM-Bereich und sich erst mal ein wenig „ausprobieren“ möchte. Aber auch Paare, die schon seit vielen Jahren zusammen sind, haben oftmals ein Codewort. Im SM-Bereich geht es viel um Vertrauen „sich fallen lassen“. Codwörter wie „Ja oder Nein“ sollten grundsätzlich vermieden werden, da diese auch oftmals in Ekstase genannt werden. Viele Paare „spielen“ auch mit dem „Ampelcode“. Grün heisst: “ Ruhig etwas mehr“ – gelb = mach langsam, aber es geht noch. Rot = Bitte aufhören!. Du kannst hier kreativ sein, welches Wort ihr wählt.

Spank

Der Begriff „Spank“ bedeutet = schlagen. Viele Außenstehende verbinden SM sofort mit Schlagen. Dies ist völliger Blödsinn und wahrscheinlich nie aus den Köpfen vieler heraus zu bekommen. Schlagen ist vielleicht eine kleine Facette, die der eine mehr oder weniger nutzt. Aber wie bereits anfänglich erwähnt, gibt es viele verschiedene unterschiedliche Möglichkeiten SM zu leben, so dass es hier den Rahmen sprengen würde, alle aufzuzählen.

BDSM

Hin und wieder taucht auf unserem Portal der Begriff „BDSM“ auf. Der Begriff BDSM, der sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnung „Bondage“&Discipline, Dominance&Submission, Sadism& Masochism zusammensetzt, umschreibt eine sehr vielgestaltige Gruppe von meist sexuellen Verhaltensweisen.

Bottom

Bottom ( kann weiblich aber auch männlich sein). Es ist der unterwürfige Part der Beziehung. Der männliche Part wird auch oftmals wie bereits erwähnt, Sklave genannt.

Switch

Ein „switcher“ oder kurz „switch“ kann eine Sie oder ein Er sein. Ein switcher, kann beide Rollen im Rollenspiel einnehmen. Das heißt, er kann auf der einen Seite mal dominant sein, auf der anderen Seite unterwürfig, devot oder masochistisch sein. Je nach dem, wie ihm danach ist. Beispiel. „Männlicher switcher sucht Sub“ heißt, Der Mann hat eine dominante Ader,- liebt es aber auch, sich mal zu unterwerfen.

Top

Die Bezeichnung Top. Hier die Synonyme: Top = der aktive Part = Master = Dom= Sir. Es bezeichnet den dominanten Part im Rollenspiel, oder in der Beziehung. Alle 3 Bezeichnungen sind ähnlich oder werden womöglich regional unterschiedlich benutzt. Wir haben hier mal alle aufgeführt, um dir einen Überblick zu verschaffen.

Die „24/7 – Beziehung“

Wie bereits erwähnt geht es bei SM in vielen Variationen häufig um Macht und Unterwerfung. Das ganze ist aber zeitlich begrenzt, zum Beispiel nur für eine Session, die z. B. ein paar Stunden dauert. 24/7 bedeutet, hier, dass oftmals der männliche / weibliche Part, auch im „wahren Leben“ rund um die Uhr SM lebt und ein Großteil seines Lebens sich dem unterwürfigen Gefühl widmet, für immer seinem Herrn, Dom, oder Master zu gehören, also auch im Alltag. Es gibt hier also keine Grenze, wann SM anfängt und wann es aufhört, da das ganze rund um die Uhr läuft. Die Sub begibt sich hier, also in eine „rund um die Uhr“ – Abhängigkeit zu ihrem Master. Dies kann im Extremfall, bis zur Aufgabe ihres eigenen Lebens gehen, sprich dem Herrn, Master, Dom, Tag und Nacht zu dienen und sich ihm völlig rund um die Uhr zu unterwerfen

Vanilla

Als „Vanilla“ wird oft der sogenannte „Blümchensex“ bezeichnet, oder „Vanilla-Sex“.

Femdom

Eine Femdom ist eine dominante Frau. Umgangssprachlich wird diese auch als Domina bezeichnet

D/S – Beziehungsverhältnis 

Das Begriffspaar Dominance und Submission kommt aus dem Englischen und bedeutet Herrschaft und Dominanz sowie Unterwerfung und Unterordnung. Man bezeichnet damit ein ungleiches Machtverhältnis zwischen Partnern, das bewusst angenommen und angestrebt wird von beiden Partnern. Beispiel, der dominante Mann  und die unterwürfige, masochistische Sklavin, die sich dem dominanten Part im Spiel unterwirft. Sucht also jemand eine D/S – Beziehung so legt er  oder sie einen besonderen Wert auf ein langfristiges Unter- und Überordnungsverhältnis in der Beziehung, in der jeder seine persönliche Rolle innerhalb einer Beziehung ausleben kann. Auf der einen Seite ist hier sicherlich die Dominanz des z. B. aktiven Parts zu nennen.  Auf der anderen Seite, die Unterwürfigkeit, des passiven Parts dieses besonderen Beziehungsverhältnisses.

Bondage

Beim Bondage geht es ums Fesseln, sich fallen lassen, Steigern der Lust. Der Begriff Bondage ist sehr vielfältig und es gibt viele verschiedene Arten von Bondage. Falls dich das Thema näher interessiert, hilft googeln sicherlich weiter. Es gibt sehr viele gute Seiten darüber im Netz. Das ganze würde hier den Rahmen etwas sprengen.

Fetish

Fetish: Oftmals eng verbunden in vielen Bereichen, ist der Begriff SM mit Fetish und Kleidung. Dies kann Lack, Leder, Latex, Gummi, Lycra etc. sein. Es gibt unendlich viele Fetishe, die man hier nicht alle nennen und aufzählen kann.

Sklavenverträge

In punkto SM gehen viele Paare her und schreiben gemeinsam einen Sklavenvertrag. Das heisst, in dem Sklavenvertrag wird das „Beziehungsverhältnis“ zwischen dem Paar, also den beiden Partnern schriftlich niedergeschrieben. Man könnte es auch als „Regelwerk“ bezeichnen. Rein rechtlich hat ein solcher Vertrag keinerlei Rechtswirkung und ist „Null und Nichtig“. Für die beiden Partner kann ein solcher Vertrag aber ein wichtiger Bestandteil sein, ihr persönliches Beziehungsverhältnis in Schriftform niederzuschreiben und entsprechend danach zu leben.

Im Sklavenvertrag werden alle Dinge geregelt, die innerhalb des Beziehungsverhältnisses zwischen dem Dom und der Sub von Wichtigkeit sind. Die Meinungen darüber gehen hier stark auseinander. Viele halten den Vertrag als völlig unsinnig und überflüssig,- für andere ist er wichtiger Bestandteil ihrer SM-Beziehung. Grob gesagt, hier wird genau festgeschrieben, was der Partner/in machen darf und was nicht.

Tunnelspiele

Grenzbereich zwischen einvernehmlichem und nicht einvernehmlichem Handeln.

Beispiel. In der Regel wird in einer Session ( Begriff Session Siehe oben), ein Safewort oder sogenanntes Codewort vereinbart um die Session seitens der Sub abbrechen zu können. Bei diesen Spielen wird kein Codewort vereinbart um das Spiel abbrechen zu können.

SM-Szene & Dresscode & Türsteher 

PUDELMÜTZEN & SANDALEN

Es gibt zwischenzeitlich im ganzen Bundesgebiet SM & Fetish – Veranstaltungen, auf denen man seinen Fetish, seine Neigungen gezielt ausleben kann. Ob man „szenisch“ unterwegs sein will, muss jeder selbst entscheiden. Eines haben die meisten Partys allerdings gemeinsam. Auf fast allen Partys gibt es einen entsprechenden Dresscode. Das heißt, Lack, Leder, Latex, Gummi, Kinky, sexy etc. Kurzum, du solltest dir was einfallen lassen, was du an diesem Abend trägst. Kurze Hosen, Pudelmütze und Hawaii-Hemd vom letzten Mallorca-Urlaub oder die offenen Badelatschen, mit weißen Tennissocken fallen nicht ganz unter die Kategorie…

Kommst du hier nicht am Türsteher vorbei, so endet die Party leider sehr sehr schnell an der Eingangstüre des Clubs. Die „Doorbitch“ hat hier sicherlich immer das letzte Wort. Viele Partys sind auch in den Tickets stark limitiert. Selbst wenn du ein Ticket hast, heißt dies dann noch lange nicht, dass du auch in den Club kommst. Viele Veranstalter behalten sich auch hier vor, Leute abzuweisen, die nicht in das jeweilige Abendkonzept passen oder eben die falschen Klamotten tragen. Häufig zu sehen ist auch ofmals der Vermerk. „Keine Einzelherren“. Wir haben hier eine Menge BDSM & Fetish – Partys gelistet. Achte also bei jeder Party unbedingt darauf, dass du den Dresscode der auf der  homepage vom Veranstalter vorgeschrieben wird, einhälst, damit die  berauschende Fetish- und Partynacht nicht im Vorfeld im trauten Heim zuhause endet.

CFNM – PARTYS – Was ist das?

CFNM-Partys: Das ist die Abkürzung für den englischen Term „clothed female nude male“ und bedeutet ins deutsche übersetzt: „bekleidete Frau und nackter Mann“. Viele Veranstalter bieten hin und wieder diese CFNM-Partys an, die sich hoher Beliebtheit erfreuen.

Single-Portale – BDSM- PARTNER

Single- Portale und Single-Börsen gibt es mehr wie Sand am Meer. Zwischenzeitlich soviele, dass man kaum noch daran glauben möchte, dass es überhaupt noch Singles auf Erden gibt. Im SM-Bereich trennt sich das ganze allerdings ganz schnell. Kurzum, das Angebot ist unserer Meinung nach „äußerst gering“. Durch die unterschiedlichen Neigungen und auch Fetishe, die hier teilweise zusammentreffen, ist es manchmal doppelt so schwierig, den geeigneten Partner oder Partnerin zu finden.

Weisser  Bereich / schwarzer Bereich

Es gibt im SM-Bereich verschiedene Bezeichnungen. Der gesamte SM-Bereich wird auch als schwarzer Bereich bezeichnet. Der weisse Bereich ist ein spezieller Bereich des SM. (clinic-Bereich). Hier geht es um Klistiere, Dr. Spiele etc. Auch hier geht es um das Gefühl der Macht und Unterwerfung. Häufig wird diese Form meist nur in professionellen Domina-Studios angeboten.

Gender play

Die Person wechselt zwischen den Geschlechtsrollen

Consensual

Sämtliche Handlungen müssen immer im beiderseitigem Einverständnis geschehen.

Vorgespräch / Nachgespräch

Bestimmte Sessions können für die Sub manchmal sehr anstrengend sein, physisch wie auch psychisch. Insgesamt sollte man, bei allem, was man auch immer macht im SM-Bereich immer in engem Austausch mit seinem Partner stehen.

Bei professionellen Dominas findet häufig ein Erstgespräch statt um die Neigungen des Sklaven herauszufinden und auch seine Tabus zu wissen.

Novizin

Eine Novizin wird im SM-Bereich auch als Sklavin bezeichnet. Wortsynonym. „Sklavin zur Abrichtung“

Slap

Als SLAP wird auch der Schlag mit der flachen Hand bezeichnet.

Der SSC -CODE  – Die BASIS 

Einer der wichtigsten Abkürzungen im Bereich BDSM ist die Abkürzung SSC. Sie bedeutet „safe, sane, consensual“

Alles was zwischen den beiden Partnern passiert, muss einvernehmlich sein muss. Näheres zu dem Begriff findet man bei Wikipedia mehr

Vereine & BDSM- Stammtische 

Es gibt im Bereich BDSM auch Vereine und Stammtische, um sich auszutauschen. Im folgenden werden einige genannt.

BDSM-BERLIN

BVSM

SMART RHEIN RUHR

SMJG ( Jugend – 27 Jahren)

Die REVISE- F65 – Bewegung

mehr 

DER BDSM – MENTOR 

So wie es im beruflichen Bereich oder auch in der Wirtschaft einen sogenannten Mentor gibt, so kann es auch im Beziehungsbereich im BDSM einen  sogenannten BDSM-Mentor geben. Was macht dieser? – Ein Mentor ist in der Regel beratend und begleitend tätig. Gerade neue Leute, die auf der Suche sind nach dem richtigen Partner sind , geraten hin und wieder an den falschen. Es werden falsche Tatsachen „vorgegaukelt“ und wenn man sich nicht auskennt, ist man nicht gut beraten. Hier setzt das sogenannte Mentorenverhältnis an, zwischen einem Mentor und einer Mentee. Eine Mentee ist jemand, die von dem Wissen des Mentors profitiert. Sozusagen, die Fragende, die von dem Wissen des erfahrenen Mentors profitiert.

Beispiel: 

Eine weibliche unerfahrene Sub kann sich einen männlichen Mentoren suchen, der sie gerade am Anfang ihres Beziehungsverhältnisses in all ihren Fragen unterstützt und beraten kann. Dies kann einfach per Email, Facebook etc, stattfinden. Ein BDSM-Mentor sollte natürlich selbst entsprechend viel Erfahrung haben und innerhalb dieser Mentoren-Beziehungs-Konstellation sein Wissen weitergeben. Er begleitet und berät, hält sich aber ansonsten im Hintergrund. Das heißt, der Mentor ist nicht ihr sexueller Partner, sondern ihr Berater.

BDSM – MENTOR – MENTEE – VERHÄLTNISSE 

Was sich in erster Linie gut anhört, hat allerdings einen kleinen Haken. Nicht immer ist der neue dominante Part von so einer Konstellation begeistert, oder er lehnt es ab, sich mit einer weiblichen Sub einzulassen, die einen Mentor im Hintergrund  hat. Befürchtungen seitens des dominanten Parts könnten sein, dass er so ein Mentorenverhältnis im Hintergrund, als unnötig, oder aber es als etwas betrachtet, das seine Ziele, die er innerhalb des BDSM-Beziehungsgeflechts hat, schwieriger oder gar nicht durchzusetzen sind, weil der Mentor im Hintergrund der weiblichen Sub, eben anderes rät, wie er selbst durchzusetzen versucht.

Auch kann es natürlich sein, dass der dominante Part in der Beziehung, Ängste oder Befürchtungen hat, dass das Mentorenverhältnis zwischen seiner neuen Sub und dem Mentor dann doch nicht so ganz „neutral“ abläuft. Frei nach dem Motto. „Meine – Sub“ – und niemand „spuckt mir hier in mein Süppchen, – Schon gar kein Mentor…“.

Zuguterletzt bleibt hier sicherlich noch anzumerken, dass ein guter Mentor sicherlich auch eine gewisse Lebensreife und Lebensalter besitzen sollte. Bei Leuten, die sich z. B. mit 20 Jahren bei einer jungen weiblichen Sub melden, und mit viel Erfahrung „prahlen“, ist also eher Vorsicht geboten.

FLR- Beziehung 

Häufig tauchen auf verschiedenen BDSM-lastigen Portalen auch der Begriff FLR auf, deshalb wurde der Begriff hier mit aufgenommen.

FLR (von engl. female led relationship)
Beide Partner einigen sich darauf, dass das Glück der Frau im Vordergrund steht und die Frau im Zweifel das letzte Wort hat.

POLYAMORIE – Beziehungen oder kurz „poly“

Polyamorie bedeutet, mehrere Menschen zur selben Zeit zu lieben, In der Regel mit Zustimmung aller Beteiligten.

TPE

total power exchange mehr